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Akteure

(Einige) Akteure bei KINO und Film¹

Regisseur – Wichtigste Person des Projekts.
An seiner Stelle sammeln sich die künstlerischen Bestandteile des Films, die von den anderen Beteiligten des Filmteams vorbereitet werden. Wenn der Regisseur das Drehbuch durchgearbeitet und eventuell geändert hat, wählt er die Mitglieder für die Umsetzung des Films aus. Am Set hat der Regisseur die alleinige Entscheidungsgewalt. Zu seiner Tätigkeit zählt das Proben und Besprechen von Szenen mit den Schauspielern, die Klärung der Bildkomposition mit dem Kameramann und das Für und Wider einer Szene (Szene in Ordnung und damit „gestorben“).

Drehbuchautor – Fertigt Expose, Treatment und Szeneneinteilung an
Die Ideen für den Streifen, technische Instruktionen und Dialoge werden von ihm notiert, genauer - der Drehbuchautor fertigt das Expose, eine Kurzbeschreibung der Haupthandlung, die exakten Handlungszüge (Treatment) und die Einteilung in Szenen an. Bei dem eigentlichen Drehbuch gibt es meist zwei Parallelspalten bei dem Handlungsabläufe und Dialoge in einzelne Sequenzen unterteilt sind. Das Drehbuch ist die Vorstufe zum Film. Das Storyboard ist als Hilfsmittel zu definieren. Dabei handelt es sich um eine graphische Variante des Drehbuchs. Die Unterlage wird sowohl bei Animationen als auch bei aufwändigen Filmproduktionen verwendet, zum Beispiel für die Filme „Indiana-Jones“ oder „Der Weiße Hai“².

Produzent – Zuständig für die Entwicklung einer Filmidee bis zum Drehbuch.
Der Produzent führt die Schlüsselfiguren des Projekts zusammen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur ist entscheidend, um die künstlerische Entfaltung der Ideen und Filmumsetzung gewährleisten zu können³. In der Praxis kommt es vor, dass die Anfertigung des Drehbuchs, die Produktion des Films und die Inszenierung von einer Person erledigt werden.

Schauspieler – Auf der Theaterbühne und am Set gefordert
Die Schauspieler stellen innerhalb einer fiktiven Handlung nach Regieanweisung, Drehbuch oder nach einer literarischen Vorlage eine Figur dar, die mit der Filmhandlung im sachlichen Kontext steht. Seit fast 100 Jahren wird zwischen den Schauspielern und Darstellern differenziert. Die Schauspieler üben ihre Tätigkeit professionell aus, bei Filmproduktionen können auch Laiendarsteller in Erscheinung treten.

Der Beruf des Schauspielers ist gesetzlich nicht geschützt. Eine Ausbildung oder ein Studium ist nicht notwendig. Jeder kann sein Talent in einer Laienspielgruppe unter Beweis stellen oder sie/er wird von einer Produktionsfirma für eine TV-Soap oder einen Spielfilm entdeckt. Die aus Fernsehen und Kino bekannten Schauspieler haben oft ein Studium an einer Schauspielschule absolviert. Bekannt sind die Münchener Otto Falckenberg Schule und die Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Der Studiengang Schauspiel dauert 4 Jahre und schließt mit theoretischen und schriftlichen Prüfungen ab. Die Filmschauspielschule Berlin bereitet geeignete Kandidaten für Theater und Film vor (3 ½ Jahre bzw. 7 Semester Regelstudienzeit). Für Schauspieler ist es ein Unterschied, auf der Theaterbühne oder in einem Film aufzutreten. Bei einer Aufführung im Theater können sich die Schauspieler auf die szenische Reihenfolge nach der Vorlage des Autors konzentrieren.

Beim Film wird nicht in der Reihenfolgen der Szenen gedreht, gerade Jüngere müssen sich durch das Sammeln von Erfahrungen an die veränderten Arbeitsbedingungen gewöhnen. Um die Organisation von Filmprojekten effizient zu gestalten, erörtern Regisseure  mit den von ihnen besetzten Schauspielern die wichtigsten Fragen bezüglich Drehbuch und Szenerie im Vorstadium des Projekts, um bei dem Cast das Verständnis für Inhalt und Rollen zu wecken. Der Vorteil bei einem Spielfilm ist, dass sich Schauspieler nur kurze Dialoge einprägen müssen.

Erfolgsentscheidend ist die Unterscheidung der Darstellung in Mimik (Gesichtsausdruck), Gestik (Oberkörper/Hände) und Proxemik (Bewegung des gesamten Körpers im Raum). War früher vom „sozialen Gestus“ eines Schauspielers im Film die Rede, wird heutzutage über ein Profil als „Star“ diskutiert. Ein Schauspieler wird von den Medien und der Filmszene als Star wahrgenommen, wenn er sich von den anderen im Faktor Prominenz (Celebrity) abhebt. Stars haben in der Öffentlichkeit ein gewisses Image, das über ihre Besetzung in beliebten Publikumsfilmen hinausgeht.

Stars können die unterschiedlichsten Rollen spielen. Kinofans haben zum Beispiel das typische Grinsen von Jack Nicholson vor Augen. Der Oscar-Gewinner spielte in den unterschiedlichsten Spielfilmen mit. Die Rolle des Verrückten in „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) von Milos Forman, als Schriftsteller Jack in „Shining“ (1979) von Stanley Kubrick oder als verbitterter Front-Colonel in „Eine Frage der Ehre“ (1992) von Rob Reiner4.

Cutter, Filmschnitt und Montage – Erste, objektive Betrachter des gedrehten Materials, Strukturierung des Films
Ursprünglich gab es beim Film die Schnittmeister, heutzutage ist von den Cuttern oder dem Editoring die Rede. Die Cutter sind am Schneidetisch mit dem Schnitt bzw. der Montage befasst. Auf dem Schneidetisch gibt es Bild- und Tonrollen, die sich bei der Bearbeitung synchron hin und her bewegen, die Kontrolle wird über Lautsprecher oder einen kleinen Bildschirm vorgenommen. Der Schnitt des vom Regisseur gedrehten Materials ist die letzte Tätigkeit bei der Filmherstellung. Von dem Filmmaterial wird eine Arbeitskopie angefertigt und anschließend ein Rohschnitt erstellt. Mit dem Feinschnitt bis zu der Endfassung (Final Cut) werden die Einstellungen auf die geforderte Länge gebracht und mit anderen Einstellungen verbunden. Über die Schnittliste, auch Edit Decision List (EDL) genannt, werden beim Negativ-Schnitt die Teile des Original-Negativs zusammengeklebt. Vor etwa 30 Jahren wurde der elektronische Schnitt eingeführt, der vom Digital-Schnitt abgelöst wurde. Die ästhetische Komponente des Schnitts, die Analyse und Reflexion über den Film, wird in Deutschland Montage genannt. Während beim klassischen Schnitt Filmmaterial zerstört wird, ist bei der digitalen Arbeit eine präzise Datenverwaltung möglich. Jede Einstellung ist als Ganzes (wieder) sichtbar5. Die Tätigkeit der Cutter setzt eine intensive Beschäftigung mit dem gesamten Prozess von dem Drehbeginn bis zu der Postproduktion des Films voraus. Von den ersten Mustern bis zu der fertigen Kinokopie ist der Cutter zuständig. Eigentlich sind die im Schnittraum Verantwortlichen die ersten unvoreingenommenen Zuschauer des Films, da sie an den Dreharbeiten am Set nicht beteiligt sind. Die Cutter müssen, aufgrund ihrer Erfahrung, in der Lage sein, die Dramaturgie des Films in Abstimmung mit der Regie genau herauszuarbeiten. Diese Tätigkeit wird auch als Editing bezeichnet. Ihre Aufgabe ist es, die nötigen Raffungen und Kürzungen des Materials zu erledigen, um dem Werk den nötigen drive zu geben. Erfahrene Cutter lokalisieren den Schneideraum als den Ort in dem der Sinn des Films entsteht. Der Schnitt hat etwas mit der Strukturierung des fertigen Werks zu tun. Die Arbeit kann als eine Form des Schreibens eines Films angesehen werden, als das Erzählen einer Geschichte oder welche Geschichte dieses Bild erzählt6. Trotz digitaler Technik wird der Schneidetisch nach wie vor bei der Bearbeitung und Restaurierung älterer Filmmaterialien benötigt.

Produktionsdesigner/Art Director – Planung und Errichtung von Filmorten und Ausstattung
Der Produktionsdesigner ist der Verantwortliche für die Ausstattung. Aufgrund des Drehbuchinhalts und eigener Informationsbeschaffung entwickelt der Produktionsdesigner die Ausstattung und die farbliche Zusammenstellung der einzelnen Film – bzw. Szenenorte. Die Arbeiten des Produktionsdesigners spiegeln sich in Rohlayouts wider, dabei handelt es sich um Skizzen von der Umgebung und Designstudien.

Der Produktionsdesigner stimmt seine Ausarbeitungen mit dem Regisseur, dem Kostümbildner und dem Kameramann ab. Die Entwürfe werden vom Art Department (Ausstattungsteam) bearbeitet, das in der Regel von einem Art Director bzw. Filmarchitekten geleitet wird. Das Team setzt sich aus Produktionszeichnern, Szenenbildnern, Kunstmalern und Requisiteuren zusammen. Die Angehörigen dieser Abteilung erledigen die Farbaufträge, kümmern sich um die Möbelausstattung, Gardinen, Teppiche bis zu den sog. Handrequisiten (z.B. Flaschen, Bücher, Bilder). Eine wichtige Unterstützung für das Art Department sind die Modellbauer7.

Kameramann – Verantwortet Lichtausschnitt und Szenenausleuchtung
Der leitende Kameramann trägt auf dem Set die Verantwortung für den Lichtausschnitt und die Ausleuchtung der Szene. Dabei berät der Kameraverantwortliche den Regisseur mit seinem Wissen über Lichtsetzung, optische Winkel und Kameraequipment. Neben dem Regisseur ist der Kameraverantwortliche ein wichtiger Entscheidungsträger am Filmset. Unterstützt wird der verantwortliche Kameramann durch ein Assistententeam, das unter anderem für die Kamerabewegungen, die Kamerafahrten und das Führen des Kameraprotokolls zuständig ist8.

Aufnahmeleiter – Planung und Organisation am Drehort.
Der Aufnahmeleiter wird meistens durch den Produzenten bestimmt. Seine Tätigkeit liegt in der Suche und Festlegung der Filmmotive unter Berücksichtigung etwaiger Verhandlungen mit Grundstückseigentümern wegen Nutzungsgebühr und baulicher Veränderungen. Der Aufnahmeleiter muss sich um die Drehgenehmigungen kümmern, außerdem ist er für die Infrastruktur am Set zuständig, u. a. Verpflegung und Garderoben für die Schauspieler.

Besetzungschef (Casting)
Kino- und Fernsehzuschauer kennen aus dem Filmabspann und Talentshows den Begriff Casting. In der englisch-sprachigen Szene ist es der Casting Director, der die geeigneten Schauspieler für Haupt- und Nebenrollen des Spielfilms finden muss. Dem Besetzungschef obliegt es (neben budgetmäßigen Fragen) die richtigen Darsteller in Übereinstimmung mit dem Regisseur  und dem Produzenten zu finden. Konkret muss der Besetzungschef die für die Rollen verfügbaren Schauspieler schriftlich dokumentieren. Beim Vorsprechen der infrage kommenden Schauspieler ist er anwesend und als Dialogpartner ggf. verfügbar.

Stuntfrauen/Stuntman – Double für Schauspieler (wenn`s gefährlich wird)
In vielen Filmen müssen die Schauspieler gefährliche Situationen meistern. Sie springen auf Züge, müssen ihre (Film) Gegner mit schnellen Autos verfolgen oder aus dem Fenster eines Gebäudes fallen. Filmpraxis und Fantasie liefern weitere Anwendungsfälle. Aus versicherungstechnischen Gründen muss ein Double am Set  sein, Stuntfrauen und Stuntman werden anstelle der Schauspieler tätig. Für den physischen Extrem-Einsatz muss es sportlich durchtrainierte und risikofreudige Akteure geben, die sich für Stunts eignen9. Wie ich dem Inhalt der Homepage von action- und concept Film- und Stuntproduktion Hürth entnahm – sollen Kandidaten für das Metier zusätzlich über eine technisch-handwerkliche Ausbildung verfügen10. Filmbeispiel für Stunts ist Kevin Costners Mammutproduktion „Waterworld“ mit heftigen Kampfszenen und rasanten Jet-Skifahrten. Überlegungen extrem riskante Manöver mit modernster Computertechnik zu simulieren, um Menschenleben nicht zu gefährden, stoßen auf ein geteiltes Echo bei Filmemachern und Publikum11.

Komponist – Filmmusik 
Die musikalische Gestaltung (Untermalung) des Films hat seine geschichtlichen Wurzeln bei Cinematograph und Stummfilm. Kinogänger haben den munter spielenden Pianisten vor Augen, der zu den bewegten Bildern auf der Leinwand in die Tasten greift. Filmleute der ersten Stunde hatten kleinere Salonorchester am Start, die für Unterhaltung sorgten. Repertoirekenntnisse und das Improvisationstalent der Musiker waren zu Beginn gefragt. Um 1914 gab es die Komposition „Sinfonica del Fuoco“ von Ildebrand Pizetti, die für den ersten italienischen Spielfilm „Cabiria“ bestimmt war. Später fanden Filmhandlung und Musik sachlich näher zueinander, hektische Klänge gab es bei Verfolgungsjagden, für gefühlvolle Liebesszenen musste der Komponist romantische Melodien auf das Notenblatt bringen, effektvolles für Gefahren. Filmemacher können alternativ Musikarchive nutzen, wenn auf Komponisten und Musiker verzichtet werden soll12. Zur Praxis. Meistens ist die Filmmusik am Schluss der Produktion gesetzt. Der Film ist geschnitten, Komponist und Regie erörtern die Musikrichtungen für die einzelnen Szenen. Ist ein Orchester für die musische Untermalung erforderlich, wird es vom Komponisten dirigiert. Der Komponist sieht während des Dirigierens das Filmbild auf einem Monitor13. Berühmte Komponisten sind unter anderem John Williams („Der weiße Hai“), Hans Zimmer („König der Löwen“) und Michael Giacchino („Mission Impossible“)14.

Kostümbildner, Hair-Stylist und Maskenbildner
Der Kostümbildner ist für das äußere Erscheinungsbild der Schauspieler verantwortlich. Die Darsteller eines Films tragen keine Kleidung, sondern Kostüme und Uniformen. Anhand der Informationen des Regisseurs über die Charaktere der Filmhandlung, z. B. Aussehen, Figur, soziale Herkunft bzw. hierarchische Stellung, arbeitet der Kostümbildner Entwürfe zu den Figuren aus.15 Meistens muss der Kostümbildner einige Entwürfe erarbeiten bis die Zustimmung des Regisseurs vorliegt und die Kostüme im Atelier Form annehmen. Am Set sind Hair-Stylist und Maskenbildner nicht wegzudenken. Die Frisuren der Darsteller kann für den Charakter einer Rolle genauso wichtig sein wie das dem Drehbuch entsprechende Kostüm. Der Hair-Stylist sorgt nicht nur für den passenden Schnitt, seine Sorgfalt obliegt auch Haarteilen und Perücken. Der Maskenbildner ist für die kosmetische Behandlung der Schauspieler verantwortlich. Zu seinen Arbeitsmitteln zählen Cremes, Gummi, Stoff, Prothesen und Filmblut, um die Vorgaben des Regisseurs und dem Drehbuchinhalt zu entsprechen. Wichtiger Kontaktmann für den Maskenbildner ist bezüglich der visuellen Bedingungen der Kameramann.16 Hair-Stylist, Kostümbildner und Maskenbildner müssen ihre Arbeit nicht nur am Set abstimmen, sondern während der Drehzeit anwesend sein, um notwendige optische Änderungen an den Darstellern ohne Verzögerung zu erledigen.

Tontechniker / Tonmischer – für Geräusche und die Verständlichkeit von Dialogen verantwortlich
Für die Aufnahme von Geräuschen und Gesprächen ist der Tontechniker zuständig. Der Tontechniker sorgt für die örtlich optimale Befestigung der Mikrofone. Sein Augenmerk gilt der Verständlichkeit der von den Schauspielern gesprochenen Dialoge. Der Tonmischer prüft die Gespräche, künstliche Ton-Effekte und Musik bezüglich der richtigen Lautstärke und fasst diese auf einem Masterband zusammen. Die Endmischung nimmt viel Zeit in Anspruch17.


1 Ich habe mich bei der Tätigkeitscharakterisierung der Akteure an dem Buch „Making of“ Teil 2 – Wie ein Film entsteht – 5. Auflage 2011 literarisch angelehnt. Zu verweisen ist auf das Kapitel Filmberufe, S. 308, 309 und 312.

2 Zu Drehbuch und Storyboard „Grundkurs Filmanalyse“ von Werner Faulstich, 2. Auflage 2008, S. 65 – 68 Beachte den Bericht über die Drehbuchautorin, Anika Decker, in „Die Zwölf-Millionen-Frau“ von Jörg Thomann in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 15. April, S. 51

3 Zum Produzenten lese Darstellung bei Anke Zwirner „Finanzierung und Förderung von Kinospielfilmen in Deutschland“, 1. Auflage 2012, S. 77 – 84.

4 Knut Hickethier, Schauspielen in Film und Fernsehen, Reclams Sachlexikon des Films, 3. Auflage 2011, S. 625 – S. 628. James Monaco/Hans-Michael Bock, Film verstehen – Das Lexikon, Mai 2011, S. 232 und S. 48. Werner Faulstich, Filmgeschichte, 2005, S. 277. Making of – Wie ein Film entsteht, Teil 1, 6. Auflage 2010, S. 161 und S. 164.

5 James Monaco/Hans-Michael Bock, Film verstehen-Das Lexikon, Mai 2011, S.80 u. S. 218

6 Jens Rübner, Filmvolk, Filmklappe & Filmgeschichte(n), 2012, Filmberufe Schnittmeister, S. 54- S. 55, Beatrice Ottersbach/Thomas Schadt, Filmschnitt-Bekenntnisse, Praxis Film Bd. 49, 2009, Gespräch mit Mathilde Bonnefoy, S. 81

7 Siehe Ursula Vossen, Ausstattung in Reclams Sachlexikon des Films, 3. Auflage 2011, S. 48 – S. 49 mit Filmbeispielen u. James Monaco, Film verstehen – Das Lexikon – Mai 2011, S. 24 u. S. 198/S. 199

8 Zur Mechanik und Ausstattung der Kamera „Film verstehen“ von James Monaco, Auflage Sept. 2009, S. 90 – 103 u. „Making of“ Teil 1 - Wie ein Film entsteht, 6. Auflage 2010, S. 132 - 147

9 James Monaco Film verstehen – Das Lexikon – Mai 2011, S. 235

10 Vergleiche www.actionconcept.com mit Informationen über Fernseh – und Kinofilme, u. a. „Alarm für Cobra 11“, „Der Clown“

11 „Making of“ Teil 2 – Wie ein Film entsteht, 5. Auflage 2011, S. 31 – S. 49

12 Zum geschichtlichen Hintergrund und den Merkmalen der Filmmusik A.Gronemeyer, (Schnellkurs) Film, 3.Auflage 2007, S. 46 – 49

13 „Making of“ Teil 2 – Wie ein Film entsteht, S. 273 – 275  

14 Lothar Derichs u. Gerhard Midding „So klingt Kino“ in epd Film 7.2012 S. 28 – 33 mit international renommierten Komponisten
 

15 Beachte Erklärungen in „Filmvolk, Filmklappe & Filmgeschichte“ von Jens Hübner, 2012, S. 83 – 85

16 vgl. „Making of“ Teil 2 – wie ein Film entsteht, S. 310 u. 311

17 vgl. „Making of“ Teil 2 – Wie ein Film entsteht, S. 312 – S. 313. Ich danke Miriam Erdinger, PR ifs internationale filmschule Köln, für die freundliche Erlaubnis, das Bild aus dem Studiengang MA Sound nutzen zu dürfen.

Empfehlenswerte Websites:

Institut für Kino und
Filmkultur e. V. (IKF) Wiesbaden

www.film-kultur.de

Internationale Kurzfilmtage
Oberhausen

www.kurzfilmtage.de

Das Festival des deutschsprachigen Kurzfilms / Deutschland Österreich Schweiz Südtirol Luxemburg

www.bambergerkurzfilmtage.de

Rainer Werner Fassbinder
Foundation Berlin

www.fassbinderfoundation.de

Filmfest Hamburg

www.filmfesthamburg.de

Deutsches Kinder-Medien-Festival
Goldener Spatz Gera und Erfurt

www.goldenerspatz.de

Vision Kino gGmbH / Netzwerk für
Film- und Medienkompetenz Berlin

www.visionkino.de



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