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Thriller – Helden durch Täuschung und Intrige in Verbrechen verstrickt

Der Thriller ist eine spezielle Art des Spannungsfilms. Der Held (die Heldin) können normale Zeitgenossen wie Du und ich sein. Sie werden durch unbeherrschbare Ereignisse in eine ausweglose Situation katapultiert aus der sie nur aus eigener Kraft herauskommen. Wichtiges Mittel im Thriller sind Intrigen, Täuschung oder Verwirrung. Die Bedrohung kann von Verbrechern, Polizisten, Agenten oder Staatlichen Machthabern ausgehen. Nachbar, Freund oder Arbeitskollege können ebenso der Feind sein. Die Bedrohung hat einen Zusammenbruch der bürgerlichen Normalität zur Folge1.

Das Genre lässt sich als ein Wechselspiel aus Sicherheit und Unsicherheit beziehungsweise aus Kontrolle und Kontrollverlust einordnen. Die Handlung zeigt das Opfer in einem Wettlauf mit der Zeit, um das Rätsel zu lösen und der Todesgefahr zu entgehen. Die Literatur spricht von dem psychologischen Thriller, mit dem populären Bild „Der Frau in Gefahr“2.

Als ein Meister des Thrillers gilt Alfred Hitchcock (1899 - 1980). Der Starregisseur verstand es in seinen Werken den Spannungsbogen in der Szenerie immer aufrecht zu erhalten und für überraschende, teilweise bizarre Handlungsverläufe zu sorgen. Bekannte Filme Hitchcocks sind bei „Das Fenster zum Hof“ (1954), „Der unsichtbare Dritte“ (1959) und „Die Vögel“ (1963). Hitchcocks Protagonisten sind Menschen aller gesellschaftlichen Schichten, die durch unerklärliche Vorkommnisse in Angst versetzt werden. Ein unbescholtener Bürger kann bei dem Thriller in ein Verbrechen verstrickt und zu Unrecht von der Polizei verfolgt werden. Oft sind die Betroffenen durch ein körperliches Handicap eingeschränkt, um sich gegen den Täter wehren zu können. In Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ spielt James Stewart den Boulevardfotografen Jeffries, der durch einen Beinbruch zur Unbeweglichkeit gezwungen ist. Der Fotograf beobachtet – ähnlich einem Voyeur - durch seine Kamera zum Zeitvertreib die einzelnen Bewohner im Hinterhof. Dabei fällt Jeffries auf, dass die Frau eines Nachbarn plötzlich verschwunden ist. Liegt ein Verbrechen vor?
Der Protagonist lässt den Zuschauer an der Intimsphäre Dritter durch seine Beobachtungen teilhaben. Die Klärung einer möglichen Straftat kehrt sich um in eine Gefahr für den Paparazzi Jeffries durch den Verbrecher. Das Werben seiner Verlobten Lisa (Grace Kelly), endlich vor den Traualtar zur Eheschließung zu treten, gerät bei der Verbrechensaufklärung in den Hintergrund. Interessant Hitchcocks Arbeit „ Die Vögel“ („The Birds“), nach der gleichnamigen Geschichte von Daphne du Maurier der in einem Grenzbereich zwischen Thriller und Horrorfilm von Teilen der Literatur eingestuft wird. Während die Vogelangriffe in einem kleinen US-Küstenort als eine politische Metapher für Luftangriffe im 2. Weltkrieg eingeordnet werden, ist in anderen Quellen von ökologischen Gesichtspunkten die Rede. Die Natur wehrt sich gegen die Vormachtstellung durch die Menschen. Tippi Hedren ist als Melanie Daniels von Hitchcock besetzt worden. Melanie ist eine attraktive Jet Set-Lady aus der Schickeria New Yorks, die in die gefährlichen Geschehnisse in dem Küstenort gerät und bei der Rettung von Kindern hilft. Dabei gelangt die Heldin selbst an ihre psychischen und physischen Grenzen, von einer aufgebrachten Einwohnerin wird sie sogar für die Geschehnisse verantwortlich gemacht3.

Bekannte Thriller mit heiteren Aspekten sind Stanley Donens „Charade“ (1963) und „Arabeske“ (1966). Audrey Hepburn verkörpert in „Charade“ die Amerikanerin Regina Lambert, die sich im Skiurlaub in den charmanten Peter Josua (Gary Grant) verliebt. Während der Abwesenheit wird in ihre Pariser Wohnung eingebrochen. Später wird sie von früheren Kriegskameraden ihres toten Ehemannes wegen eines Golddiebstahls im 2. Weltkrieg um eine höhere Dollarsumme erpresst. Der vermeintliche Retter, Peter Josua, der mit wechselnden Identitäten arbeitet, scheint mit den Erpressern unter einer Decke zu stecken. Gregory Peck spielt in „Arabeske“ den Oxford-Professor David Pollock, der wegen der Entzifferung historischer Schriftzeichen in Lebensgefahr gerät. Zum Cast zählt Sophia Loren als Yasmin Azir. Die Handlung spielt in London und Ascot4.

Seit Beginn der siebziger Jahre sind die Politthriller, auch Verschwörungsfilme genannt, auf dem Programm der Filmtheater. Beispiele sind „Die Stunde der Patrioten“ (1992) und „Das Kartell“ (1994) unter der Regie von Philipp Noyes mit Harrison Ford als CIA-Agent Jack Ryan. Großer Resonanz in der Kinowelt erfreute sich “Die Bourne Identität“ (2002) und „Die Bourne Verschwörung“ (2004) mit Matt Damon als Jason Bourne5.

Der Thriller kann mit anderen Genre kreiert werden, unter anderem in Verbindung mit Action oder Science-Fiction-Filmen. Wie der Horrorfilm weist der Thriller eine jahrzehntelange Tradition auf. Zu den Ursprüngen zählen „The Musqueteers of Pig Alley“ (1912) von D. W. Griffith, Fritz Langs Dr. Mabuse-Filme 1921/1922 („Dr. Mabuse, Der Spieler“). Lang verarbeitet in seinen Spielfilmen die damalige Wirtschaftskrise, Verbrechen, Rauschgift und Gewalt. War Langs Dr. Mabuse ein perfekter Verbrecher mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten, so erlebt der Zuschauer in „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ einen von Trieben und Zwängen gesteuerten Täter, der von den Behörden und der Unterwelt gleichermaßen verfolgt wird6.

Aktuelle Genrebeispiele:


„Dark Places: Gefährliche Erinnerung“
GB/Frankreich/ USA 2015
Kinostart: 10. Dezember 2015
FSK: 16 Jahre
Regie und Drehbuch: Gilles Paquet-Brenner

Der französische Regisseur Paquet-Brenner hat für seinen Thriller die gleichnamige Romanvorlage von Gillian Flynn genutzt. Libby Day (Sterling Jerins / Charlize Theron) überlebt als einzige die Ermordung ihrer Familie auf einer Farm in Kansas. Im Prozess beschuldigt die Siebenjährige ihren Bruder Ben (Tye Sheridan / Corey Stoll) der Tötung ihrer Mutter (Christina Hendricks) und der beiden Geschwister. Ben muss eine Haftstrafe verbüßen. Die eigentliche Handlung beginnt 28 Jahre später. Libby ist durch das Massaker zu einem Medienstar avanciert. Spenden aus der Bevölkerung und eine Autobiografie sorgen für Einnahmen. Mittlerweile hat sich der Wirbel um die Schreckenstat gelegt. Infolge knapper finanzieller Ressourcen nimmt Libby nach einigem Zögern die Einladung des TRUE CRIME-CLUBS, einer Gruppe von Freizeitdetektiven, an, die an der Täterschaft Bens großen Zweifel haben. Libby stellt sich der dunklen Vergangenheit und rekonstruiert in Begleitung  von Lyle (Nicholas Hoult), die damaligen Geschehnisse. Der Thriller zeichnet ein zwielichtiges Milieu, das von Drogen, Satanismus und Gewalttätigkeit bestimmt ist. Zwei Tatabläufe werden erkennbar, die materielle Situation von Libbys Mutter und die Brutalität von Bens Ex-Freundin Diondra (Chloe Grace Moretz / Andrea Roth) sind für den Ablauf der Mordnacht ursächlich7.


„Die Vorsehung“ („Solace“)
USA 2015
Kinostart: 31. Dezember 2015
Regie: Alfonso Poyart  
Drehbuch: Sean Bailey und Ted Griffin 
FSK: 16 Jahre

Sehenswerter Mystery-Thriller mit bekannten Darstellern. Der erfahrene FBI-Fahnder Joe Merrriwether (Jeffrey Dean Morgan) bittet, trotz Bedenken seiner Kollegin, der promovierten Psycho-Analytikerin Katherine Cowles (Abbie Cornish), den kompetenten Mediziner Dr. John Clancy (Sir Anthony Hopkins) um Unterstützung bei der Ergreifung eines Serienkillers. Die Morde an einer 69jährigen Seniorin, einem Jungen und einer attraktiven dunkelhaarigen Frau scheinen zunächst rätselhaft. Dank der seherischen Fähigkeiten von Clancy stellt sich heraus, dass alle Opfer ein schweres persönliches Schicksal zu tragen hatten. Clancy & Co. müssen einen Killer (Colin Farell) überwältigen, der sich als Pseudo-Messias über Leben und Tod geriert. Da der Täter ebenfalls über hellseherische Fertigkeiten verfügt, ist seine Ergreifung mit enormen Schwierigkeiten und weiteren Toten verbunden. Schnelle Bildsequenzen und Zeitlupen sorgen für Spannung. Opfer und Fahnder sind durch Leid und Kummer vereint. Fragen über Ethik und Sterbehilfe werden sich dem Zuschauer stellen. Manche Handlungsabläufe und Charaktere erinnern an „Dead Zone“ (1983) und „Das Schweigen der Lämmer“ (1991)8.


„Elle“ 
Frankreich/Belgien/Deutschland 2016
Kinostart: 16.Februar 2017
Regie: Paul Verhoeven
Drehbuch: David Birke
nach dem Roman „Oh“ von Philippe Djian    
FSK: 16

Einen Thriller ganz eigener Art hat der niederländische Regisseur Paul Verhoeven (BLACK BOOK, BASIC INSTINCT) mit „Elle“ kreiert. Im Focus der Geschehnisse steht die erfolgreiche Unternehmerin Michele Leblanc (Isabelle Huppert), die in ihrer eleganten Villa von einem schwarz-maskierten Mann überfallen, brutal geschlagen und vergewaltigt wird. Anstatt die Polizei zu alarmieren, rekapituliert die Herstellerin innovativer Computerspiele die Situation, nimmt ein Bad und setzt am nächsten Tag scheinbar emotionslos ihre Arbeit fort. Verhoeven setzt Michele als Opfer und Detektivin in Szene, die ohne Unterstützung Dritter das Verbrechen aufklären wird. Die Versuche an neuen Spielmodellen forciert die Managerin und spornt die Belegschaft junger Nerds zu Höchstleistungen an. Ein Videospiel, das die Vergewaltigung einer Amazone durch ein Monster zeigt, hat bei Michele höchste Priorität. Parallel verfolgt die Geschäftsfrau konzentriert die Ermittlung ihres Peinigers. Verhoeven nimmt sich Zeit, die soziale Umgebung der Unternehmerin, etwa ihren verheirateten Liebhaber Robert (Christian Berkel), der einfältig über Sexpraktiken referiert, zu charakterisieren. Verdächtige aus dem Unternehmen und dem Freundeskreis Micheles kommen den cineastischen Betrachtern in den Sinn. Den Täter hat Michele bald identifiziert, sie nähert sich furchtlos der weiteren Gefahr und treibt mit dem Vergewaltiger ein makaberes Spiel, das einen tödlichen Ausgang nimmt. „Die Vollstreckung der Strafe“ kann Michele, offensichtlich als Fügung des Schicksals, einem Familienangehörigen (Jonas Bloquet) überlassen. Der Täter ist nicht der große Unbekannte mit krimineller Vita, sondern ein finanziell gut situierter Bankentscheider (Laurent Lafitte) aus der Nachbarvilla, der mit einer gläubigen Katholikin und Papstbewunderin (Virginie Efira) verheiratet ist. Die Polizeiermittler wirken nach den tödlichen Vorkommnissen in dem herrschaftlichen Anwesen der Unternehmerin komparsenhaft. Anders als bei ähnlichen Genrewerken projiziert Verhoeven ein psychologisches Resumee von Gegenwart und Vergangenheit der Protagonistin. „Die Beichte“ gegenüber ihrer Geschäftspartnerin Anna (Anne Consigny), mit deren Ehemann Robert intim gewesen zu sein, ist in diesem Kontext nebensächlich. Vielmehr scheint  Michele in mehrfacher Hinsicht Opfer zu sein. Nicht nur, dass sie ihrer Mutter (Judith Magre), die sich mit jüngeren Männern amüsiert, mit monatlichen Zuwendungen finanziell unter die Arme greift, lebt sie in ständiger Sorge vor der Öffentlichkeit und den Medien, da sie für den Amoklauf ihres Vaters, den sie als 10jähriges Kind unmittelbar erlebt hat, in moralische Geiselhaft genommen wird. Dem Betrachter ist nicht verständlich was im Inneren von Michele vor sich geht. Regisseur Verhoeven wird von der Kritik als Grand Seigneur des Doppeldeutigen gewürdigt. Mit seiner gesellschaftlichen Analyse ist sein Thriller „Elle“ nah an den Filmkünsten von Luis Bunuel und Claude Chabrol9.


„Detroit“
USA 2017
Kinostart: 23. November 2017
Regie: Kathryn Bigelow 
Drehbuch: Mark Boal

Einen schockierenden Polit-Thriller hat die Oscar-Preisträgerin Kathryn Bigelow („The Hurt Locker“) mit „Detroit“ in die Kinos gebracht. Einige Bilder der „Migration Series” von Jacob Lawrence (1940/1941) nutzt die Filmemacherin am Anfang, um den historischen Hintergrund der Ereignisse verständlich zu machen. Die Farbigen machten sich von den Südstaaten der USA auf den Weg Richtung Norden, um in den industriellen Ballungszentren die ersehnte Freiheit von Sklaverei und Diskriminierung verbunden mit einem gut bezahlten Job zu finden. Von diesem Wunsch der Black Americans bleibt in dem Bigelow-Thriller nichts übrig. Die Regisseurin und Drehbuchautor Boal konzentrieren sich auf die Vorkommnisse im Juli 1967 in Detroit. Eine Clique von Afro-Amerikanern feiert feucht-fröhlich in einer Bar die Rückkehr von Freunden aus dem Vietnam-Krieg. Polizisten und zivile Beamte stürmen das Lokal, drangsalieren die Gäste, angeblich fehlt die Konzession zum Ausschank von Alkohol. Die Atmosphäre in der Stadt schaukelt sich zu Gewaltexzessen hoch. Die farbige Bevölkerung Detroits protestiert gegen die Polizeiwillkür, Plünderer nutzen die unübersichtliche Lage, um Beute zu machen. Kaltblütig verhält sich der Polizist Krauss (Will Poulter), der ohne Vorwarnung einen flüchtenden farbigen Jugendlichen mit einem Schuß in den Rücken tötet. Das Zentrum der Eskalation in dem Bigelow-Thriller trägt sich im Algiers Motel Incident zu. Ein betrunkener Motelgast hat aus Imponiergehabe mit einer Schreckschusspistole einen Schuß aus dem Fenster abgegeben. Krauss, zwei Kollegen und einige Nationalgardisten stürmen das Algiers Motel. Die Bemühungen von Melvin Dismukes (John Boyega), Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, die lebensbedrohliche Situation zu entschärfen, bleiben erfolglos. Sieben Afro-Amerikaner (davon zwei Mitglieder der Soulgruppe Dramatics) und zwei weiße Frauen werden von den Polizisten beleidigt, getreten und gequält. Die Polizisten schleifen die Männer einzeln in ein Nebenzimmer und nehmen Scheinerschießungen vor. Weitere Polizeibeamte aus anderen Städten und die Nationalgardisten machen – trotz Kenntnis um die Verletzung amerikanischer Bürgerrechte – kehrt und überlassen die wehrlosen Jugendlichen den Rassisten in Uniform. Nach dem Einsatz sind drei tote Jugendliche zu beklagen. Eine juristische Aufarbeitung der gewalttätigen Ereignisse in dem Motel bringen – mangels detaillierter Rekonstruktion - keine Klärung. Bigelow und Boal haben ein geschichtliches Ereignis um die Rassenkrawalle in Detroit mit den Mitteln des Thrillers erzählt. Geschickt verknüpft das Duo die Szenen in der Bar, in dem Motel, die Ansprache des Abgeordneten John Conyers (Laz Alonso) an die afroamerikanischen Demonstranten, den Abbruch einer Show in einer Konzerthalle infolge der gewalttätigen Straßenschlachten am 23. Juli 1967 miteinander und unterstreicht die Handlung durch dokumentarisches Filmmaterial. Obwohl seit den Vorfällen 50 Jahre vergangen sind, fühlen sich die Betrachter an ähnliche Vorkommnisse dieser Zeit erinnert 10.


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1 Andrea Gronemeyer, (Schnellkurs) Film, 3. Auflage 2007, S. 107

2 Hans J. Wulff, Thriller in Reclams Sachlexikon des Films, 3. Auflage 2011, S. 713 – S. 715

3 Werner Faulstich, Filmgeschichte, 2005, S. 145 – S. 147 Josua Klein, DIE VÖGEL (THE BIRDS) in 1001 Filme, 9. Auflage 2012, S. 407. Andrea Gronemeyer, (Schnellkurs) Film, S. 108

4 Ronald Bergan, Kompakt & Visuell Film 2007, S. 167 Dieter Wunderlich, Buchtipps und Filmtipps 2002/2016,  Filmtitel CHARADE (1963) und ARABESKE (1966), www.dieterwunderlich.de

5 Ronald Bergan, Kompakt & Visuell Film, S. 167

6 Werner Faulstich, Filmgeschichte, S. 146 Georg Seesslen, Filmwissen Thriller, 2013, S. 35 – S. 41

7 Bitte beachten Sie, dass ich bei Libby, Ben und Diondra die Namen der Kinderdarsteller und der Schauspieler in Klammern angegeben habe. Kritisch Barbara Schweizerhof, DARK PLACES: GEFÄHRLICHE ERINNERUNG, epd film Kritiken 12-2015, S. 63.

8 Nachdenklich Manfred Riepe, DIE VORSEHUNG (SOLACE), epd film Kritiken 12-2015, S. 72 – S. 73. Ich danke Concorde Filmverleih GmbH für die freundliche Erlaubnis, das Szenenfoto mit Sir Anthony Hopkins, Jeffrey Dean Morgan und Abbie Cornish aus DIE VORSEHUNG nutzen zu dürfen.

9 Siehe Sascha Westphal, ELLE, epd film Kritiken 02-2017, S.46. Bert Rebandl, Eine für sich statt für alle, Frankfurter Allgemeine Zeitung 15. Februar 2017, S.9. A. Gronemeyer (Schnellkurs) Film S.60 – S.61 und R. Bergan Kompakt & Visuell Film, S.270.

10 Über Merkmale der Filme von Kathryn Bigelow Ulrike Schröder, (Backstage) „Das schmutzige Geheimnis des Kriegs ist, dass Männer ihn lieben“ mit Interview, Cinema Dezember (12-2017), S.64 – S.68 und Arthur Jung (Neu im Kino) DETROIT (Start: 23. November 2017), Cinema Dezember (12-2017), S.69. Verena Lueken, Im Griff der Weißen, Frankfurter Allgemeine Woche 24. November 2017 (48-2017), S.50-S.51. Philipp Oemke, Schwarzer Schmerz, Der Spiegel, 23. November 2017 (48-2017), S.123. Ich danke Concorde Filmverleih GmbH Grünwald für die freundliche Erlaubnis, das Szenenfoto(© 2017 Concorde Filmverleih/Ausnahmezustand in Detroit) aus „Detroit“ nutzen zu dürfen.





Empfehlenswerte Websites:

Institut für Kino und
Filmkultur e. V. (IKF) Wiesbaden

www.film-kultur.de

Internationale Kurzfilmtage
Oberhausen

www.kurzfilmtage.de

Das Festival des deutschsprachigen Kurzfilms / Deutschland Österreich Schweiz Südtirol Luxemburg

www.bambergerkurzfilmtage.de

Rainer Werner Fassbinder
Foundation Berlin

www.fassbinderfoundation.de

Filmfest Hamburg

www.filmfesthamburg.de

Deutsches Kinder-Medien-Festival
Goldener Spatz Gera und Erfurt

www.goldenerspatz.de

Vision Kino gGmbH / Netzwerk für
Film- und Medienkompetenz Berlin

www.visionkino.de



„Der Western bleibt !“
(Einige) Grundzüge des Wildwestfilms für Kinogänger und Filmfans.

Mit HELL OR HIGH WATER, DIE VERFÜHRTEN (THE BEGUILED) und DAS ENDE IST ERST DER ANFANG

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